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Der Begriff Möbel kommt aus dem lateinischen „mobile“ und steht für „bewegliches Gut“. Dabei handelt es sich um Einrichtungsgegenstände, die selbstständig in einem Raum stehen. Sie befinden sich in Häusern, Wohnungen, Büros oder Geschäften oder stehen in deren Außenbereichen. Bis zum 15. Jahrhundert gab es fast ausschließlich fest gemauerte oder gezimmerte Einrichtungsgegenstände die nicht beweglich waren. Erst dann entwickelte sich aus dem Zimmermannsgewerbe eine neue handwerkliche Richtung: die Tischler oder Schreiner. Seither prägten die Epochen auch das Aussehen der Möbel: von Renaissance und Barock bis Empire und Biedermeier über Jugendstil bis Bauhaus und mehr.
Heute lebt jeder in den Möbeln mit einem Stil seiner Wahl: schlicht, funktional und modern, Landhausstil oder Shabby Chick. Der Stl früherer Epochen wird immer wieder gerne kopiert und findet auch heute immer seine Liebhaber. Zusammen mit anderen Einrichtungsgegenständen wie Vorhänge, Teppiche, Bilder, Pflanzen etc. ergeben Möbel eine Einrichtung. Ein Möbelstück erfüllt dabei aber einen Zweck, es dient der Aufbewahrung von Gegenständen, man kann daran oder darauf sitzen, darin liegen oder darauf arbeiten. Möbel klassifizieren sich zum nach ihrer Funktion, z.B. Sitz- oder Liegemöbel, nach ihrem Verwendungsbereich, z.B. Büro-, Garten- oder Küchenmöbel oder auch ihrem verwendeten Werkstoff, z. B. Holz-, Plastik- oder Metallmöbel. |