Ein Notebook ist heute das gleich wie ein Laptop. Der ursprüngliche Begriff war Laptop, was nichts anderes heisst als „auf dem Schoß“ und die Nutzbarkeit beschreibt.
Es gibt diese Form des mobilen Computers seit 1982. Es handelt sich dabei um einen
leichten Computer, der überall mit hingenommen werden kann. Die Firma Toshiba hat den Begriff Notebook geprägt, um die leichten tragbaren Geräte – die man wie ein Notizbuch immer dabei hat – besser vermarkten zu können. Notebooks verfügen über dieselben Komponenten wie ein großer Rechner, nur haben sie keine Maus, sondern das Zeigegerät ist meist ein Touchpad oder ein Zeigestift, ein sogenannter Trackpoint. Die Stromversorgung wird in vielen modernen Notebooks durch Lithium-Ionen-Akkumulatoren gesichert. Geladen werden diese aus dem Niederspannungsnetz, z. B. dem Zigarettenanzünder. Die übliche Laufzeit von Notebooks ohne externe Stromversorgung liegt zwischen einer halben und acht Stunden, je nach Energieverbrauch und Akku-Kapazität. Im vergangenen Jahr wurden erstmals mehr Notebooks als Desktops verkauft. Einer der Hauptgründe für diese Entwicklung ist wohl die hohe Flexibilität der mobilen Rechner.