Jeder Mensch kennt dieses Gefühl.
Man bekommt einen gewissen Menschen, den man schon eine geraume Zeit kennt, flüchtig kennen gelernt hat oder das erste Mal gesehen hat, einfach nicht mehr aus dem Kopf.
Der Geruch, das Spüren der Haut, die signifikante Sprache und/oder das äußerliche Erscheinungsbild dieses Mensch ist einem allgegenwärtig, sodass für die Eine oder den Einen die Nächte träumerischer und für die Andere oder den Anderen die Nächte schlafloser werden. Die Entscheidungsgewalt von Frauen und Männern differenziert sich hinsichtlich emotionalen und logischen Aspekten, wobei das Erstgenannte überwiegend für die Frau eine primäre Gewichtung besitzt und das Letztgenannte eher für die Entscheidungsfindung der Männer zutreffend ist. Doch das kribbelnde Gefühl im Bauch ist macht vor beiden Geschlechtern nicht halt. Es überwiegt ein emotionales Gefühl.
Man will denjenigen oder diejenige spüren, riechen, bei sich haben oder sich generell mit diesen unterhalten, um Informationen über Vorlieben etc. auszutauschen.
Man ist verliebt. Chemisch gesehen werden vermehrt Endorphine im Körper ausgeschüttet, die das äußerliche Erscheinungsbild aufwerten und glücklich erscheinen lassen. Die Motivation aufzustehen ist besonders groß. Die Aufregung diesen Menschen zu begegnen ist enorm, sodass alle Tätigkeiten schneller erledigt werden, um die Zeit hin zu einem Widersehen schneller verstreichen zu lassen.